pixel

Kartenshop Polen

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

Dieses Internetportal ist Bestandteil der Firma pol-media.info mit Sitz in Olsztyn. Die vollständigen Angaben finden Sie im Impressum.

Hier können Sie sich diese Allgemeinen Geschäftbedingungen herunterladen.

Über dieses Internetportal vermitteln wir Urlaubsaufenthalte in polnischen Beherbergungsbetrieben unterschiedlicher Betreibungsformen (Hotels, Sanatorien, Pensionen, Fremdenzimmer und Ferienwohnungen).

Diese Allgemeinen Geschäftbedingungen (in weitere Folge als AGB abgekürzt) finden Anwendung auf alle angebotenen Leistungen innerhalb dieses Internetportals.

Buchungen kommen nur rechtswirksam zustande, wenn der Kunde im Ablauf des Reservierungsvorganges diese AGB ausdrücklich anerkennt. Diese AGB werden zusätzlich zur Anzeige als Datei im Dokumentenformat pdf zum herunter laden und zum Ausdruck angeboten.

1. Rechtlicher Status

Der Betreiber dieses Portals ist – soweit nicht anders angegeben – Vermittler von Urlaubsobjekten. Dafür wird eine Online-Reservierung mit direkter Verfügbarkeitsanzeige angeboten.

Der Vertrag wird zwischen dem Kunden und dem jeweiligen Übernachtungsobjekt geschlossen.

Daher ist eine Haftung des Portalbetreibers aus möglichen fehlerhaften Objektbeschreibungen, Klassifizierungen, Zimmerausstattungen oder sonstigen Leistungsstörungen ausdrücklich ausgeschlossen.

2. Vertragsschluss

Im Buchungsablauf werden alle relevanten Angaben präsentiert, damit sich der Interessent mit dem Objekt, dem Leistungsumfang und dem Preis vertraut machen kann. Der Preis wird in Abhängigkeit der gewünschten Optionen ständig aktualisiert und angezeigt.

In jedem Schritt des Buchungsvorganges sind die AGB und die Stornobedingungen sichtbar und können heruntergeladen werden.

Abschließend kann der Kunde alle gewünschten Leistungen in der Gesamtheit kontrollieren und bei Bedarf ändern. Nach Anerkennung der AGB erfolgt die Buchung.

Mit dem Absenden der Online-Reservierung kommt ein Vertrag zwischem dem Besteller und dem gebuchten Hotel rechtswirksam zustande.

Die Buchung wird unmittelbar nach Abschluss zum Ausdruck angeboten. Parallel bekommt der Besteller dieses Dokument (Annahmebestätigung) an die im Buchungsablauf eingegebene eMail-Adresse gesendet.

Mit der Buchung erkennt der Kunde die 20-prozentige Anzahlung an. Die Fristen und der Preis sind in den Dokumenten angegeben. Erst mit der fristgerecht erhaltenen Zahlung ist das Hotel zur Leistungserbringung verpflichtet.

Die Überweisungen erfolgen auf unser Konto in Polen. Dazu ist es notwendig, die in den Dokumenten geschriebenen Kontonummern zu verwenden. Für Auslandsüberweisungen gibt es gesonderte Bankformulare, welche auch bei Online-Überzahlungen verfügbar sind. Sie können dort als Währung PLN (als Bezeichnung für den polnischen Złoty angeben). Die Umrechnung übernimmt die Bank zum gültigen Wechselkurs der polnischen Nationalbank.

3. Preise

Die im Online-Reservierungssystem angegebenen Preise sind Endpreise. Inbegriffen ist auch die gesetzliche Mehrwertsteuer. Vor Ort zahlbare Leistungen (z.B. Kurtaxe oder Tourismusabgabe) sind nicht Bestandteil der Buchung.

Der Restbetrag (Gesamtsumme minus Anzahlung) ist bei der Anreise im Urlaubsobjekt zu bezahlen.

Die Leistung, welche vom Gastgeber zu erbringen ist, ergibt sich aus der Buchungsbestätigung.

Leistet der Gast die Anzahlung nicht fristgemäß und bleibt eine Mahnung fruchtlos, ist der Betreiber des Ferienobjekts berechtigt, das Zimmer anderweitig zu vergeben. Der Gast bleibt jedoch zur Leistung der Rücktrittskosten verpflichtet, welche sich aus dem Punkt 4 ergeben.

4. Nichtanreise oder Reiserücktritt

Im Falle des Reiserücktritts nach Ende der kostenlosen Stornierungsfrist oder der Nichtanreise ohne vorherige Rücktrittserklärung ist der Gast zur Bezahlung des bei der Buchung vereinbarten Reisepreises verpflichtet. Das trifft nicht nur auf die reine Übernachtungsleistung zu, sondern auch auf alle bestellten Nebenleistungen (Verpflegungsanteil und sonstige Zusatzleistungen).

Der Betreiber des gastgebenden Objekts ist verpflichtet, sich nach der Kündigung durch den Gast um eine andere Vermietung im vereinbarten Zeitraum zu bemühen. Er ist jedoch nicht verpflichtet, dafür besondere Anstrengungen zu unternehmen. Gelingt eine anderweitige Vermietung, hat er dem Gast von Zahlungen freizustellen.

Gelingt eine anderweitige Vermietung nicht, hat der Gastgeber dem Gast die ersparten Aufwendungen anzurechnen. Folgende Beträge zur Zahlungspflicht sind in der Rechtsprechung anerkannt: bei Unterkünften ohne Verpflegung 90 Prozent, bei Übernachtung mit Frühstück 80 Prozent, bei Halbpension 70 Prozent und bei Vollverpflegung 60 Prozent.

Selbstverständlich ist es dem Gast ausdrücklich vorbehalten, nachzuweisen, dass die ersparten Aufwendungen für den Gastgeber wesentlich höher sind.

Um für alle Fälle gewappnet zu sein, raten wir zum Abschluss einer Versicherung, welche im Notfall die Reiserücktrittskosten übernimmt.

Eine Rücktrittserklärung ist immer direkt an das in der Buchungsbestätigung genannte Urlaubsobjekt zu richten, weil dieses der vertragspartner des Kunden ist. Eine solche Erklärung sollte immer schriftlich erfolgen.

5. Bestimmungen zur An- und Abreise

Die Zeiten für die An- und Abreise sind in der Buchungsbestätigung enthalten. Wenn Abweichungen von diesen Zeiten geplant sind, müssen diese zwischen dem Gast und Übernachtungsbetrieb als Vertragspartner gesondert vereinbart werden.

Bei Ferienwohnungen und Ferienhäusern ohne feste Rezeption empfehlen wir ausdrücklich, dass sich der Gast vorher mit dem Gastgeber in Verbindung setzt, um den Zeitpunkt der Anreise und der Schlüsselübergabe zu vereinbaren. Unterbleibt dies, gehen die Nachteile und möglichen Kosten zulasten des Gastes.

Gibt es bei der Anreise Probleme, welche eine Verspätung verursachen, hat der Gast den Gastgeber spätestens zum Ende des vereinbarten Anreisezeitpunktes zu informieren.

Für die Abreise ist in der Buchungsbestätigung ein entsprechendes Zeitfenster angegeben. Dieser Termin muss eingehalten werden, damit der Gastgeber die Unterkunft für die nächsten Gäste vorbereiten kann. Beim nicht fristgerechten Verlassen der Unterkunft kann der Gastgeber eine angemessene Mehrvergütung verlangen. Darüber hinaus kann er weitergehende Schäden geltend machen.

6. Pflichten der Kunden

Bei auftretenden Mängeln ist der Gast verpflichtet, diese dem Gastgeber unverzüglich anzuzeigen und eine Beseitigung zu verlangen. Wird dies Mängelanzeige schuldhaft nicht erbracht, besteht die Gefahr, dass das Ansprüche des Gastes durch stillschweigende Duldung ganz oder teilweise entfallen können.

7. Kündigung durch den Gast

Eine Kündigung durch den Gast ist nur bei erheblichen und nicht zu beseitigenden Mängeln oder Störungen möglich. Dazu muss dem Gastgeber vorher mittels Mängelanzeige eine angemessene Frist zur Abhilfe gesetzt worden sein. Wenn sich der Gastgeber weigert, eine Beseitigung des Mangels  nicht möglich ist sowie dem Gast ein weiterer Aufenthalt nicht zuzumuten ist, kann eine sofortige Kündigung angezeigt sein.

8. Kündigung durch den Gastgeber

Eine Kündigung durch den Gastgeber kann möglich sein, wenn sich der Gast trotz fruchtloser Ermahnung nicht an die vorgebene Hausordnung hält oder durch sein Verhalten andere Gäste belästigt. Der Gast muss dazu aber vorher auf die Folgen seiner Handlungen hingewiesen werden.

9. Haftung

Der Gastgeber haftet gegenüber dem Gast maximal in Höhe des Aufenthaltspreises, wenn der Schaden vom Gastgeber oder seines Erfüllungsgehilfen weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wurde. Davon ausgenommen sind Körperschäden.

Für schon bei der Buchung erkennbare Fremdleistungen kann der Gastgeber nicht verantwortlich gemacht werden.

10. Verjährung

Mögliche Ansprüche des Gastes gegenüber dem gastgebenden Unternehmens und gegenüber dem Online-Buchungsportal verjähren nach 12 Monaten. Die Verjährungsfrist beginnt am Ende des Kalenderjahres, in welchem der Anspruch entstanden ist.

11. Rechtswahl und Gerichtsstand

Als Gerichtsstand wird der Sitz des Beherbergungsbetriebes in Polen vereinbart. Der Gast kann den Gastgeber nur an dessen Sitz verklagen. Es wird ausschließlich polnisches Recht angewandt.

Für Klagen gegenüber dem Gast ist dessen Wohnsitz als Gerichtsstand festgelegt. Für Gäste, welche ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt zeitweise oder dauerhaft im Ausland haben, gilt der Firmensitz des Gastgebers als vereinbart.

Bitte beachten Sie noch diesen Hinweis: Für die Nutzung des Lodgit Online-Buchungssystems über den Anbieter Dibomedia gelten zusätzliche AGB, welche im Laufe des Buchungsvorganges angezeigt werden.

 

 

[ zurück ]

 

 

 

pixel
    • UMTAUSCHKURS
      Euro-Złoty


    • NEWSLETTER

    • newsletter